CFH Abflammgerät GV 900, 52084 CFH Abflammgerät GV 900

CFH Abflammgerät GV 900, 52084 CFH Abflammgerät GV 900

Artikel # 29296

 (4 Bewertungen)

€28.00


Produktbeschreibung

• Brenner ø 60 mm
• mit Sparflammengriff zur Energieeinsparung
• Handgriff und Brenner abschraubbar
• inkl. Schlauch 5 m, 3/8" und Ablegeständer
• inkl. Druckregler

Rechtliche Hinweise

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Ich bin mit dem Ablfammgerät sehr zu frieden, lieg gut in der Hand, lässt gut einstellen - alles gut. Aber..... diese Bedienungsanleitung ist das aller letzte......... hallooooo wer soll das den bitte schön lesen, da muss man ja ne Lupe nehmen um was lesen zu können. Dafür das man auf viele sicherheitshinweise zu achten hat, die man nicht gut lesen kann, ist das schon eine unverschämt. "Ja haben sie den das kleingedruckte nicht gelesen?" bekommt hier eine neue Bedeutung. Nur gut das ich weis wie man mit dem Gerät um zu gehen hat.

Nachtrag:

Mir fällt auf das dass Abflammgerät oft eine schlechte Bewertung bekommt, nur auf Grund das es scheinbar schlecht (oder überhaupt nicht) Unkraut vernichtet. Es ist nicht die Hauptaufgabe des Gerätes, sondern nur eine der vielen Möglichkeiten von Einsätzen die man damit machen kann. Es nur auf Grund eines 'scheinbaren Mängel' schlecht zu bewerten finde ich schlicht weg sch...... na ja sagen wir mal 'Unfair'. Ein Werkzeug ist immer nur so gut wie der, der es bedient. Nur weil ich singen kann, kann ich noch lange nicht Noten lesen. Es liegt (in der Regel) nicht am Abflammgerät, sondern an der Art der Anwendung, dass das Abflammen nicht auf Anhieb funktionieren. Man braucht etwas Übung und Geduld. Mit einmal kurz darüber halten ist das natürlich nicht getan. Es kommt eben nicht nur darauf an, das sichtbare Unkraut abzuflammen, sondern einzig und allein auf den Stiel der aus dem Boden kommt. Das heißt, man soll die Pflanzen vor allen in Bodennähe so stark erhitzt, das die Wurzeln dauerhaft geschädigt werden und so in nur wenigen Tagen eingeht. Es bringt überhaupt nichts die Pflanzen einfach komplett zu verbrennen. Ebenso sollte die Bekämpfung des Unkrautes mit einem Abflammgerät oder auch Unkrautbrenner, in einem frühen Stadium beginnen - also schon im Frühling. Sobald man das erste Unkraut in den Fugen sieht, sollte man gleich zu dem Abflammgerät greifen und mit der Behandlung beginnen.

Da Pflanzen ja bekanntlich Feuchtigkeit speichern, würde das Abflammen früh morgens z.b. viele länger dauern und somit den Gasverbrauch nur in die Höhe treiben (der Tau kühlt die Blätter). Besser ist es Mittags und bei windstillem Wetter zu arbeiten. Zur eigener Sicherheit sollte die Fläche die abgeflammt werden soll, zuvor von Unrat wie getrockneten Blättern und Zweigen gesäubert werden. Diese können sonst Feuer fangen und zur Gefahr werden. Des Weiteren sollte man auch immer einen Eimer Wasser dabei haben, um einen möglichen Brand sofort löschen zu können. Ich hab z.b. ein Transportroller mit einer Kiste verschraubt, in der die Gasflasche steht (fest gesogen mit einem Spanner) und einer Gießkanne voll Wasser, so kann ich den Transportroller schön hinter mir her ziehen und brauche die Flasche nicht zu tragen und ich hab immer Wasser bereitstehen.

Die Behandlung sollte regelmäßig durchführen werden, um dem Unkraut wirklich keine Chance zu geben. Es ist ganz normal, dass in den ersten Wochen nach dem Abflammen sogar mehr Unkraut nachwächst, da die Wärme die Unkrautsamen zum Keimen anregt. Sie sollten deshalb die Behandlung in den ersten 14 Tagen 2-3 mal wiederholen Mit der Zeit reduziert sich das Unkraut deutlich. In der Regel haben wir ca. 4 Wochen ruhe, dann kommt neues Unkraut zum Vorschein. Dies lässt sich aber durch keine andere Art der Vernichtung wie Unkraut-Ex, Unkrautbürste oder Essig & Salz vermeiden. Dazu sollte man aus folgendes bedenken:

- Unkraut-Ex, darf in vielen Gemeinden nicht mehr genutzt werden - Pflanzenschutzgesetzt § 12 und was ist mit den Kindern im Haus und/oder den Haustieren? Ich wollte da kein Gift liegen haben

- Unkrautbürste, mit der Methode erwischt man auch kaum die Wurzel, dazu kommt das es sehr arbeits- und zeitaufwendig ist und man bekommt schnell Blasen an den Finger, so wie Knie & Rückenschmerzen. Dazu komm noch das nach und nach auch die Steine sich lösen, weil man eben alles aus den Fugen holt.

- Essig & Salz, ist generell verboten und wer erwischt wird, muss mit hohen Geldstrafen rechnen, dazu kommt das es sehr zeitaufwendig ist und teuer wird, wenn man (so wie bei uns) für 350qm Salzwasser braucht, was vorher gekocht werden muss. Und der Boden wird so für lange Zeit geschädigt.

- Das Verbrennen von Unkraut gilt als Umwelt und rückend schonend und ist im Gegensatz zu Unkrautvernichtern auf Wegen und Plätzen erlaubt. (kein Einsatz von Chemikalien). Wo wir früher zu zweit ca. 5 Stunden gebraucht haben, macht heute einer allein in ca. 1,5 Stunden

Das Abflammgerät ist praktisch in der Anwendung und lässt sich problemlos im Stehen bedienen, so ist eine stundenlange kniende Arbeiten um Unkraut zu entfernen nicht nötig. Dazu kommt, es ist billig und kann vielseitig eingesetzt werden. Mein Nachtbar verwendet Gift (3 Packungen a 20,- und nach 5 Wochen ist das Unkraut wieder da, super !!! ) Da lobe ich mir meine Gasflasche, eine gefüllte 5 kg Gasflasche bekommt man für 8 EUR zuzüglich Pfand. Diesen erhält man aber beim Abgeben der Flasche wieder zurück. Sie haben auch eine längere Nutzungsdauer als die Geräte mit Kartuschen. Wodurch der wirtschaftliche Aspekt zu tragen kommt, denn für den Kauf einer Gaskartusche sind ca. 4 bis 8 EUR für 500ml von Nöten. (plus der Müll jeder einzelner Kartusche).

Noch ein Tip zum Schluss, Empfehlenswert ist auch eine abschließende Anwendung im Herbst, wodurch im folgenden Frühjahr das Austreiben neuer Unkräuter reduziert wird. Also, bevor man das Abflammgeräte schlecht bewertet, nur weil das Unkraut noch da ist, sollte man prüfen ob überhaupt damit richtig gearbeitet wurde. Ob Garten, Terrasse, Haus oder Hof, alles braucht seine regelmäßige Pflege, auch beim Unkraut.

Den ultimativen Unkrautvernichter gib es nicht. (noch nicht)
By am 18. Oktober 2015
In den Ritzen des Pflasters meiner Hofeinfahrt wachsen ziemlich viele Unkräuter derer ich mechanisch nicht mehr Herr werde. Da ich mir sowieso einen Gasgrill samt Gasflasche anschaffte lag es nahe, noch ein Abflammgerät für das Unkraut dazu zu kaufen. Der Vorteil dieses Produktes war, dass der Druckregler gleich dabei war. Bei anderen Geräten muss dieser extra beschafft werden, was gleich wieder ein paar Euro zusätzlich kostet.

Ausserdem waren die Bewertungen fast durchweg positiv mit Ausnahme derjenigen Bewertungen, in denen scheinbar zu viel vom Gerät erwartet wurde bzw. wo der Rezensent nicht so sichtig etwas mit dem Gerät anzufangen weiß.

Jedenfalls schraubte ich nach Wareneingang alles zusammen und rückte dem Unkraut zuleibe. Man muss ein klein wenig Übung haben bis man das Unkraut damit richtig vernichten kann. Es muss nicht komplett abbrennen; es genügt wenn die Hitze den Stengel zerstört. Dabei sollte man nicht zu nahe dran gehen, etwas mehr Abstand ist häufig besser als zu wenig.
Natürlich wächst das Unkraut irgendwann wieder nach aber es ist eben Unkraut und das vergeht bekanntlich ja nicht.

Auch das Anzünden erfordert etwas Übung und ein passendes Hilfsmittel: ich nehme ein Feuerzeug mit langer Gasführung. Bei einem "normalen" Feuerzeug verbrennt man sich leicht die Finger beim Anzünden.
Wenn man die Gaszufuhr am Handgriff ganz abstellt gibt es trotzdem noch eine kleine Zündflamme die dafür sorgt, dass die richtige Flamme auch ohne Feuerzeug wieder angeht sobald man wieder "Gas gibt".

Also so alle 3 - 4 Wochen sollte man die "Behandlung" schon wiederholen, dann ist bei mir die Hofeinfahrt mehr oder weniger frei von Unkraut. Mit Kratzen hat man aber weitaus mehr Arbeit und mit Chemie will ich wegen unserer Tiere gar nicht erst anfangen. Daher ist das Abflammer für mich die beste Lösung und ich gebe alle 5 Sterne für dieses Gerät.
By am 8. Februar 2018
Hatte zuvor bereits so einen mini Flammenwerfer aus dem Diskounter wo so kleine Gaskartuschen (Wie Montageschaumdosen) angeschlossen werden, der konnte nix.
Aber der hier flammt alles weg und hat ordentlich Power .
Allerdings sollte man etwas aufpassen wo man das macht und vor allem nicht wenn alles trocken ist.
Empfehlung ist immer eine Gießkanne parat haben und vorsichtig sein bei Bäumen und Holzhütten.
Ist auf jeden Fall eine Sache die Spaß macht.
Gruß Jörn
By am 31. August 2017
Super Teil zum Entfernen des Unkrauts. Keine dicken Knie, schmerzende Hände und kaputtes Kreuz mehr. Was ich mit zupfen sonst in 3 Tagen mache, habe ich beim Abbrennen in knapp 3 Stunden gemacht. Ich habe viele Wege und Einfassungen. Früher habe ich gedacht, Unkrautzupfen wäre eine Strafe aus früheren Leben, heute habe ich sowas wie Spaß dabei. Und um den Tieren Gelegenheit zu geben zum Flüchten, gehe ich anfänglich nur sehr kurz über die Wege. Somit auch kein schlechtes Gewissen, Natur mehr als nötig zu belasten.
By am 7. November 2017